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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Chinas Industriesektor schwächte sich im Januar 2026 unerwartet ab, wobei der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe von 50,1 Punkten im Dezember auf 49,3 Punkte fiel und damit unter die 50-Punkte-Schwelle sank, die Wachstum von Schrumpfung trennt. Auch der Dienstleistungssektor ging auf 49,4 Punkte zurück und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Dezember 2022. Die Regierung hat Konjunkturmaßnahmen ergriffen, darunter Subventionen in Höhe von 62,5 Milliarden Yuan für den Austausch von Haushaltsgeräten und Smartphones, während die Zentralbank Zinssenkungen angekündigt und weitere Schritte zur Bekämpfung der schwachen Binnennachfrage versprochen hat.
Die Anleger rechnen mit einem politischen Konflikt zwischen Kevin Warshs Wunsch, die Bilanzsumme der Fed zu verringern, und Donald Trumps Forderung nach niedrigeren langfristigen Kreditkosten. Die Renditen für Staatsanleihen stiegen, als die Märkte Warshs historische Kritik an den Anleihekäufen der Fed bewerteten, wobei Bedenken hinsichtlich der Spannung zwischen Bilanzverkürzung und Zinssenkungen angesichts hoher Staatsverschuldung und Inflation bestanden.
Die erste Februarwoche 2026 hält für Anleger einen vollen Terminkalender bereit: Neben der Zinsentscheidung der EZB stehen wichtige Unternehmensergebnisse von Novartis, UBS und US-Unternehmen wie PepsiCo und Disney an. Geopolitische Spannungen aufgrund der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sowie des Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland sorgen für Unsicherheit an den Märkten, während die Ölpreise angesichts der Spannungen um 10 % gestiegen sind. Die US-Arbeitsmarktdaten und die Führungswechsel bei der Federal Reserve unter der Trump-Regierung tragen zur komplexen Investitionslandschaft bei, wobei die gemischte Entwicklung der globalen Märkte im Januar den Ton für die kommende Woche angibt.
Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank stößt auf unerwarteten Widerstand innerhalb seiner eigenen Republikanischen Partei, angeführt von Senator Thom Tillis, der verspricht, die Bestätigung zu blockieren, bis eine Untersuchung des Justizministeriums gegen den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell abgeschlossen ist. Der Konflikt verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank. Auch die Demokraten werden sich voraussichtlich gegen die Nominierung aussprechen, was zu einem erheblichen politischen Streit um die Führung der Zentralbank führen dürfte.
Der Euro ist zum ersten Mal seit 2021 über 1,20 gegenüber dem US-Dollar gestiegen, angetrieben durch die Dollarschwäche, die durch die politische Unsicherheit in den USA und Handelskonflikte verursacht wurde. Der starke Euro stärkt zwar die Kaufkraft für Importe und kann zur Eindämmung der Inflation beitragen, beeinträchtigt jedoch die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exporteure im Ausland. Die EZB beobachtet eher die Geschwindigkeit der Wechselkursentwicklung als bestimmte Niveaus, aber eine weitere Aufwertung könnte politische Reaktionen nach sich ziehen. Trotz der Gewinne ist es weiterhin unwahrscheinlich, dass der Euro die globale Dominanz des Dollars als wichtigste Reservewährung in Frage stellen wird.
Bitcoin fiel unter 80.000 US-Dollar und verzeichnete einen Rückgang von 6,5 % auf 78.720 US-Dollar, während Ethereum um fast 12 % auf 2.388 US-Dollar fiel. Der Ausverkauf wurde durch einen starken US-Dollar und Bedenken hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik unter dem neuen Chef der US-Notenbank, Kevin Warsh, ausgelöst. Kryptowährungen haben seit dem Crash im letzten Jahr Schwierigkeiten, eine Richtung zu finden, und haben unter der Trump-Regierung ihre freundliche Regulierung verloren.
Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Von ihm wird erwartet, dass er trotz seines Rufs als Falke eine strategische Neuausrichtung vorantreibt, die eine Bilanzverkürzung und die Beibehaltung der Zinssenkungen umfasst.
Die US-Aktienmärkte schlossen nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächstem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump mit Verlusten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq beendeten den Handelstag alle im Minus, da die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinssenkung zurücknahmen. Warsh gilt zwar als erfahren und angesehen, doch Analysten weisen darauf hin, dass er Trumps Forderung nach Zinssenkungen wahrscheinlich weniger nachkommen wird, was zu Enttäuschung an den Märkten führt, jedoch keine größeren Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aufkommen lässt.
Kevin Warsh wurde von Präsident Donald Trump für den Vorsitz der Federal Reserve nominiert, mit der Erwartung, dass er die Deregulierung der Wall-Street-Banken vorantreiben und die Finanzpolitik stärker an den Zielen der Regierung ausrichten wird. Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Fed, hat die Reformen nach der Krise von 2008 kritisiert und ist der Ansicht, dass die Regulierungspolitik einer politischen Kontrolle unterliegen sollte. Die Wall-Street-Banken haben positiv auf die Nominierung reagiert, während Analysten Warshs Interesse an einer Verringerung der Bilanzsumme der Fed und einer Stärkung der Rolle privater Banken auf den Finanzmärkten hervorheben.
Der Artikel skizziert drei wichtige Erkenntnisse für die Finanzmärkte nach der Wahl von Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank.

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